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By Prof. Dr. Helmut Diederich (auth.), Prof. Dr. Dr. h. c. Herbert Jacob (eds.)

ISBN-10: 3322835006

ISBN-13: 9783322835000

ISBN-10: 3409327339

ISBN-13: 9783409327336

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1 Jean Jacques Rousseau, Yom Gesellschaftsvertrag, III 7, IV l. 2 Vgl. Dolf Sternberger, Nicht aIle Staatsgewalt geht vom Yolk aus. Studien uber Reprasentation, Vorschlag und Wahl, Stuttgart u. a. 1971, S. 118 ff. three V gl. Ulrich Matz, Emanzipationspostulat und Demokratiemodell des Grundgesetzes, in: Civitas.

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Quickly zehn Jahre sind vergangen, seit das BDSG geschaffen wurde. An Versuchen das Gesetz zu novellieren hat es nicht gemangelt und auch gegenwartig werden Reformvorschlage diskutiert. Die Auseinandersetzungen urn diese neuen, "geschichtslosen" Daten schutzgesetze sind bislang jedoch gepragt von einem Mangel an empirischen Grundlagen einerseits und dogmatischer examine andererseits.

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Die in der Literatur hCiufig benutzte Einteilung in Ober-, Zwischen- und Unterziele ist daraus abgeleitet, daB es vielfach moglich ist, in einer bestimmten Entscheidungssituation ein Ziel durch ein anderes zu ersetzen, ohne daB die zu treffende Entscheidung davon beeinfluBt wird. Dies beruht darauf, daB mehrere Ziele in Mittel-Zweck-Beziehungen zueinander stehen konnen. Ein Glied, das im Hinblick auf das angestrebte letzte Ziel nur Mittel ist, ICiBt sich dann seinerseits selbst als Ziel auffassen; es wird - in Hinsicht auf seine Stellung zu dem letzten Ziel - als Unterziel bezeichnet, wCihrend das letzte Ziel der Finalkette Oberziel genannt wird.

Er tut dies letztlich jedoch nicht um der hohen Absatzmenge willen, sondern weil er bemuht ist, mittels moglichst hohen Mengenabsatzes ein anderes Ziel zu erreichen, etwa Gewinn oder personliche Macht (0 be r z i e I). Ein Unternehmer sorgt fOr ein moglichst gutes Betriebsklima (U n t e r z i e I). Er hofft, auf diese Weise seine Angestellten und Arbeiter zu moglichst hoher Produktivitat anzuregen {Z w i s c hen z i e I }. Die hohe Produktivitat soli dazu dienen, die Kosten der Leistungserstellung und -verwertung zu senken und dam it den Gewinn zu erhohen {O b e r z i e I }.

Die groBe Mehrheit derer, die sich zur Frage nach der Wertfreiheit geouBert hoben, vertritt die Auffassung, daB die Betriebswirtschaftslehre eine - im Sinne echter Werturteile - wertfreie Wissenschaft sein, also in ihre Aussagen keine Wertungen einflieBen lassen sollte. In der Form einer entscheidungsorientierten Betriebswirtsehaftslehre ist sie dies; denn der zweite Teil des Erkenntniszieles der entseheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre verlangt zwar, Antworten auf die Frage zu entwickeln, wie sich die Entseheidungstroger jeweils zu verhalten hoben, wenn sie ihrem Betriebsziel gerecht werden wollen, also sekundore Werturteile abzugeben.

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by Steven
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